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Chicken Road 2: Die Hühner auf dem Weg zur Freiheit

Chicken Road 2: Die Hühner auf dem Weg zur Freiheit

Der erste Teil von Chicken Road war ein großer Erfolg, erzählte die Geschichte von zwei Hennen namens Cluck und Poppy, die aus einem Geflügelhof entkommen wollten. Nach ihrem epischen Abenteuer kehrten sie wieder zurück zum Hof, um ihre chickenroad2spiel.com Freunde zu warnen, dass sie ebenfalls fliehen sollten. Doch was passierte nach ihrer Rückkehr? Wie ging es den Hühnern weiter? Hier ist die Fortsetzung von Chicken Road.

Die Rückkehr auf den Hof

Cluck und Poppy kehrten zurück zum Geflügelhof, wo sie mit großer Freude von ihren Kumpeln begrüßt wurden. Sie berichteten von ihrem Abenteuer, wie sie durchs Dickicht gekommen waren, die Hunde abgezogen hatten und schließlich frei gewesen waren. Die anderen Hühner waren beeindruckt von ihrer Geschichte und fragten sich, ob auch sie eine Chance auf Freiheit haben.

Die Hofbesitzerin, Frau Müller, hatte jedoch andere Pläne. Sie sah in den Hühnern nur noch ein Produkt für ihren Bauernmarkt. Cluck und Poppy mussten sich schnell entscheiden, ob sie bleiben oder wieder fliehen wollten. Sie beschlossen, dass ihre Freiheit mehr wert war als ein paar Körner.

Der Plan wird besprochen

In der Nacht kam es zu einer Geheimkonferenz im Strohhaufen. Cluck und Poppy sprachen mit den anderen Hühnern über ihren Ausbruch. Sie teilten ihre Kenntnisse aus dem Dickicht mit und gaben Tipps, wie man am besten fliehen konnte.

Eine der jüngsten Hennen, Luna, hatte eine Idee. Sie war eine Meisterin im Verstecken und glaubte, dass sie den Weg zum Ausgang finden könnte. Cluck und Poppy waren skeptisch, aber Luna überzeugte sie mit ihrer Leidenschaft und ihrem Wissen.

Die Flucht beginnt

Am nächsten Morgen, bei Sonnenaufgang, begannen die Hühner ihre Flucht. Cluck, Poppy und Luna führten das Heer, gefolgt von den anderen Hennen. Sie liefen durchs Dickicht, um sich vom Hof zu entfernen.

Die Sirene des Hofs schrie auf, als die Hühner verschwanden. Frau Müller rannte los, um sie zurückzuholen, aber es war zu spät. Cluck und Poppy hatten wieder einmal ihre Fähigkeiten bewiesen.

Durchs Dickicht

Das Leben im Dickicht war nicht leicht. Die Hühner mussten sich durch Dornengestrüpp kämpfen, Wassergräben überqueren und Schatten suchend suchen. Doch sie waren entschlossen, frei zu sein.

Cluck erzählte den anderen von ihrer Zeit in dem kleinen Loch, wo sie von einem alten Baumstamm versteckt war. Poppy dagegen sprach davon, wie sie sich mit einer Krähe anfreundete und lernen lernte, wie man Vögel jagt.

Die Hühner auf der Flucht

Nach Stunden im Dickicht kamen die Hühner zu einem kleinen See. Sie sahen sich um, aber es war nicht leicht, in dieser Umgebung zu überleben. Ein paar Hennen begannen, nach Nahrung zu suchen, während andere sich um einen Schlafplatz kümmerten.

Cluck und Poppy suchten eine Stelle, um sich verstecken zu können. Sie fanden ein altes Nest aus Zweigen und Blättern und machten sich darin bei.

Die Freiheit ist da

Nach Tagen der Flucht sahen die Hühner endlich ihre Befreiung. Ein Wind wehte durch das Dickicht, und die Hennen wussten, dass sie frei waren.

Sie ließen sich von ihren Träumen träumen und tanzten um den See herum. Ihre Schreie hallten durchs Dickicht, ein Zeichen dafür, dass sie endlich frei waren.

Epilog

Cluck und Poppy kehrten nie wieder zum Geflügelhof zurück. Sie bauten ihr eigenes Zuhause im Dickicht auf und lebten in der Freiheit. Die anderen Hühner folgten ihnen bald nach.

Frau Müller musste sich fragen, ob sie jemals wieder ein Huhn aus dem Dickicht holen würde. Doch die Hühner waren nicht mehr zu halten. Sie hatten ihre Freiheit gefunden und würden nie wieder zurückkehren.